Bayerischer Advent 2013

 

 

Es war ein malerischer Novemberabend in der Mandlstraße 23, das Kardinal Wendel Haus war hell erleuchtet und die Gäste strömten zu den Türen herein. Die Künstler bereiteten sich vor und langsam knisterte die Luft in freudiger Erwartung.

Als alle Platz genommen hatten, betrat Dr. Thomas Goppel MdL die Bühne und begann den Abend mit einer einladenden Ansprache. Die anwesenden Pateneltern, Freunde und Gäste begrüßte er ebenso herzlich, wie die Künstler. Nun waren alle auf die diesjährigen Auftritte und musikalischen Beiträge gespannt.

Das Harfenduo stimmte mit dezenten Klängen und fließender Melodie in einen besinnlichen Abend in der winterlichen Zeit ein.

Georg Ried, Blasmusikexperte, Moderator und Allgäuer aus tiefstem Herzen, moderierte wie auch letztes Jahr den Hoagarten. Sein kleines Büchlein, welches er bei diesem Anlass stets bei sich führt, hielt dieses Jahr die erste Geschichte des Abends bereit. Eine Adventsgeschichte der Moderne.

Gigi Pfundmeier und Josef sangen ihr erstes Lied gemeinsam an diesem Hoagarten: „Schee dass do seits“. Auch wenn man Josef(9) die Aufregung anmerkte, verfehlte er keinen Ton und sang aus vollem Hals, um mit Gigi mitzuhalten. Bayrische Mundart stand auf dem Programm und die beiden machten dem Motto alle Ehre.

Im Anschluss an diese Gesangseinlage schwangen die Töne des Klarinettentrios durch den Raum und jeder der die Augen schloss, konnte ein wenig bei diesen andächtigen Klängen träumen.

Nachdem der letzte Ton verklungen war, laß Herr Ried ein selbstgeschriebenes Gedicht im allgäuer Dialekt vor und Frau Pfundmeier berichtete mit bayrischem Dialekt von Ihren „Platzerlerfahrungen“ welche von Jahr zu Jahr in einem Wettbewerb mit der Schwägerin gipfeln.

Nun war es Zeit für eine Fusion unserer Künstler, Josef an der Okarina wurde untermalt von zwei Akkordeons und einer Klarinette. Leicht und beschwingt war jeder zum mitpfeifen angeregt, doch natürlich wollte man die Künstler nicht aus dem Konzept bringen.

Nach zwei weiteren Gedichten von Pfundmeier und Ried, einem Harfen- und Gitarrenduett gefolgt von Klarinetten mit Akkordeon untermalten Liedern war es nun Zeit für die Dankesrede von Dr. Thomas Goppel. Mit herzlichem Dank an die Künstler, das Publikum und alle, die an diesem Event teilgehabt und es unterstützt hatten, lud er alle Versammelten zum gemeinsamen Umtrunk und Stehempfang ein.

Wir bedanken uns für einen gelungenen Abend und ein wunderschönes Event bei allen Anwesenden und wünschen eine besinnliche Adventszeit.

Ihr Alfons Goppel-Stiftungs Team